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10.12.2019 11:07

Dongguan-Fotoausstellung im Rathaus eröffnet

Vertreter aus Wuppertals Freundschaftsstadt Dongguan sind für vier Tage zu Gast im Tal. Mit im Gepäck haben Sie eine Fotoausstellung, die im Barmer Rathaus zu sehen ist.

Autor: C³

Eröffnet wurde die Ausstellung von Barmens Bürgermeisterin Ursula Schulz (re.), der stellvertretenden Generaldirektorin für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dongguan Li Cuiqing (li.) und Hanno Rademacher vom China Competence Center (mi.).

Die Fotos sind im Lichthof des Barmer Rathauses ausgestellt.

Über 70 Bilder sind in der Ausstellung zu sehen. Die Fotos zeigen den Wandel Dongguans von einer ländlichen Region zur „Werkbank der Welt“.

Von der ländlichen Gemeinde zum international Produktionsstandort

Über 70 Farbfotografien dokumentieren den Wandel der chinesischen Millionenmetropole Dongguan von einer ländlich geprägten Region zu einem boomenden Wirtschaftsstandort. Die Ausstellung im Lichthof des Barmer Rathauses zeigt die traditionellen und modernen Facetten von Wuppertals Freundschaftsstadt. Sie wurde gestern in einer feierlichen Zeremonie von Barmens Bürgermeisterin Ursula Schulz eröffnet.

Dongguan ist ein international bedeutender Produktionsstandort und gilt weitläufig als Werkbank der Welt. Trotz der massiven Transformationsprozesse gibt es auch heute immer noch Orte die an die kaiserliche Geschichte Chinas erinnern.

Städtefreundschaft für die Bürger erlebbar machen


Auch chinesische Vertreter des Dongguan Foreign Affairs Bureau und des Büros für öffentliche Angelegenheiten nahmen an der Eröffnung teil. Sie touren derzeit mit der Fotoausstellung um die ganze Welt. Zuletzt wurden die Bilder in Paris ausgestellt. Die Eröffnung der Fotoausstellung ist gleichzeitig der Auftakt für einen mehrtägigen Aufenthalt der chinesischen Delegation in Wuppertal.
„Mit keiner anderen Stadt in China hat Wuppertal so gute Beziehungen“, weiß Hanno Rademacher vom China Competence Center. Der stetige Austausch sei dabei besonders wichtig: „Verbundenheit wächst vor allem durch persönliche Kontakte“.
Das sieht auch Ursula Schulz so: „Städtefreundschaften leben davon, dass Menschen sich gegenseitig kennenlernen. Das ist für beide Seiten bereichernd“.